Wie im Himmel
mit Klängen heilen


Jeder Mensch hat sein eigenes Klang-Schwingungsmuster. Der von außen zugeführte Klang geht in Resonanz mit den Schwingungen unseres Körpers und entfaltet ein individuelles Klanggewebe, das bei jedem Menschen andere Melodien erklingen lässt.

In diesem persönlichen Klangfeld werden alle Schwingungen in uns wieder harmonisiert, werden unsere uns innewohnenden Selbstheilungskräfte angeregt. Über die Meridiane und deren Zentren, die Chakren, schwingen die Klänge in feinstoffliche Bereiche.

Den Tönen, dem Klang wurden von alters her schöpferische Kräfte zugemessen. In den Schöpfungsmythen und Religionen wird die Entstehung unserer Welt mit Klängen und Worten in Verbindung gebracht. Was steckt hinter dieser verborgenen Schöpferkraft, die den Tönen zugeschrieben wird? Mit unserem Gehörsinn hören wir Geräusche, Töne aus unserer direkten Umgebung. Der Hörbereich des menschlichen Ohrs reicht von etwa 16 Hertz bis 20.000 Hertz. Töne ausserhalb dieses Spektrums können wir zwar nicht als Ton hören, jedoch nimmt unser Bewusstsein die Schwingungsfrequenz wahr.

Der Erdenton ist für unser menschliches Ohr nicht direkt hörbar, (432 Hertz der Obertonmusik, den Klangfeldern) trotzdem baden wir ständig darin. Es ist der Grundton, in dessen Schwingung wir uns alle bewegen.

Musik und Klang wurde und wird in allen Kulturen eingesetzt, um bestimmte Gefühle und Stimmungen bei den Menschen zu erzeugen. Wir reagieren auf Töne körperlich wie auch mit unseren Emotionen, Gefühlen. Sirenengeräusche lassen uns aufschrecken. Sanfte Meditationsmusik lässt uns zur Ruhe kommen.

Obertöne liegen wie Engelgesänge auf den Grundtönen. Sie sind die spirituellen Funken über den Tönen und sie leiten sanft den Heilungsprozess ein.

Treten Sie von Klängen getragen in Ihren Heiligen Raum ein und spüren Sie Ihre inneren Kräfte.

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Peer Timm

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